| Kraftfahrt-Bundesamt stellt Rückrufdatenbank ins Internet |
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| Geschrieben von Joska Möller | |
| Donnerstag, 23 Februar 2006 | |
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München (ots) - Für die Verkehrssünderkartei sind sie bundesweit bekannt. Doch das Aufgabenfeld der Spezialisten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) in Flensburg geht weit über das Verwalten der ungeliebten Punkte hinaus. Ab Frühjahr 2006 wird dies anhand einer Online-Datenbank deutlich, in der alle sicherheitsrelevanten Rückrufe von Fahrzeugen veröffentlicht werden sollen. Zu diesem Thema führte AUTO SERVICE PRAXIS ein Interview mit Klaus Pietsch, Leiter des zuständigen KBA-Sachgebiets Produktsicherheit. Seit Mai 2004 müssen die Fahrzeughersteller die Flensburger Behörde automatisch über sicherheitsrelevante Probleme an Fahrzeugen informieren. Dies schreibt das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) vor, auf dessen Grundlage das KBA Rückrufaktionen überwacht und begleitet. Nach den Worten von Klaus Pietsch setze man beim Kontakt mit den Fahrzeugherstellern auf Dialog. Jedoch habe man auch ein Instrumentarium an der Hand, mit dem man zur Not eine Rückrufaktion anordnen könne. Doch diese Karte haben die Kontrolleure aus Flensburgbisher noch nie ziehen müssen. Wie die konkreten Möglichkeiten des KBA zum Einschreiten aussehen und welche Informationen die geplante Datenbank umfassen wird, kann in dem Interview mit Klaus Pietsch in der aktuellen Ausgabe von AUTO SERVICE PRAXIS nachgelesen werden. AUTO SERVICE PRAXIS ist ein Fachmagazin für Entscheider und Führungskräfte in Werkstätten und Autohäusern. Ergänzt wird das Monatsmagazin durch den tagesaktuellen Online-Informationsdienst www.autoservicepraxis.de. AUTO SERVICE PRAXIS erscheint in der Springer Transport Media GmbH. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 15 Januar 2007 ) |
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